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Pfadfinder – ein kurzer Gruß aus dem Off!

Schon vor der Corona Pandemie hatten wir Pfadfinder uns im Stamm dazu entschieden die aktuellen Gruppenangebote in der Gemeinde ruhen zu lassen.

Die Gründe dafür waren vielseitig: Be enden der Schule und Übergang ins Studium, Wegzug oder das Gründen einer eigenen Familie.Wir „Älteren“ stehen aber weiterhin im Kontakt. Wir treffen uns auf Pfadfinder Veranstaltungen und bringen unser Engagement, so wie wir können, auf anderer Ebene in unserem Gau ein.
So zum Beispiel auch auf dem diesjährigen Pfingstlager in Groß-Gerau. Zusammen mit anderen Pfadfindern aus dem Rhein-Main-Gebiet, unserem Gau, haben wir über das Pfingstwochenende gemeinsam gezeltet und das Lagerleben genossen. Wir „Mainzer“ haben nicht nur einen Teil der Lagerleitung und der Küche übernommen, sondern auch unserVersammlungszelt geplant und den Gottesdienst gestaltet.

 

Besonders schön war, dass auch diejenigen, die inzwischen eine eigene Familie gegründet haben, nach längererAuszeit wieder dabei waren. Sie bildeten das Familienunterlager. Auch wenn wir im Alltag unterschiedlich unterwegs sind, fühlen wir uns den Pfadfindern nach wie vor sehr verbunden. Und vielleicht ergibt sich durch den eigenen Nachwuchs ja bald wieder die Zeit und die Gelegenheit, um auch in der Gemeinde wieder schön Angebote für Kinder und Jugendliche anzubieten.

Bis dahin Grüßen wir ganz herzlich mit

unserem Pfadfindergruß: Gut Pfad!

Theresa Hanna

 

 

 

Pfadfinder - Aktuelles 2019

Die erste Hälfte des Jahres war bei uns Pfadfindern von einigen schönen Aktionen begleitet.

Im März haben wir uns beim „Mainzer Dreck-Weg-Tag“ engagiert und einen Samstagvormittag den Hermann-Dexheimer-Weg zwischen Hohlstraße und Volkspark vom Dreck befreit. Stolze vier Müllsäcke konnten wir dabei füllen. Anschließend kamen wir zum Picknick im Volkspark zusammen. 

Das Highlight in diesem Jahr für die Meute war das Gaumeutenlager vom 22.-25. April in Michelstadt. Zusammen mit einigen anderen Meuten aus der Umgebung und einer Gastmeute aus dem Schwabenland kamen wir unter dem Motto „Manege frei- Willkommen im Zirkus“ zusammen.

Die Tage wurden von einer Spielidee und dazu gehörigen Theatereinlagen begleitet. Diese besagten, dass die Schaustellerei vor dem Untergang steht. Aus diesem Grund kamen Artistenfamilien von nah und fern zusammen, um dies zu verhindern und voneinander zu lernen. Ob Schattentheater, JonglierkünstlerInnen, Seifenblasenclowns, MesserwerferInnen oder Wildtier- DompteurInnen, jeder und jede konnte in eine neue Rolle schlüpfen. Gemeinsam wurde sich auf die große Abschlussshow vorbereitet. Mit dabei waren zudem der Zirkusdirektor, die Wahrsagerin Fortuna, sowie ein Journalist, der die Begebenheiten im Zirkus aufzeichnete. Doch die Idylle trügt. Als die Kugel der Madame Fortuna zeigte wie ein Saboteur sich am Zirkuszelt zu schaffen machte und die Schausteller manipulierte, musste gehandelt werden. Alle machten sich auf die Suche nach dem Bösewicht. Die besten Chancen ihn zu finden bot die Kugel der Hellseherin, doch diese war verschwunden. Am Schluss war klar, die Vermutung, der unsympathische Reporter hätte die Kugel geklaut, war falsch. Aus Eifersucht hatte die Assistentin der Hellseherin den magischen Gegenstand gestohlen. Nach dem der Bösewicht entlarvt war, stand der großen Show nun nichts mehr entgegen.

Diese war ein voller Erfolg und bot Spaß für die Großen und Kleinen.

Weitere Highlights des Lagers waren die Seilbahn, mit der man quer über den Platz fahren konnte, die Zuckerwattemaschine, ein gemeinsamer Gottesdienst, das schöne Wetter und natürlich die Gruppe selbst. Es entstanden neue Freundschaften und alte Freundschaften konnten gepflegt werden. Auch unsere Bundesakelas besuchten uns und brachten eine ganze Menge Motivation mit.

Abschließend kann man sagen, dass dieses Lager jedem in Erinnerung bleiben wird und wir uns schon auf das nächste Wiedersehen mit unseren Freunden aus Gau und Bund freuen.

Herzlich Gut Pfad und Gut Jagd
Florian Bonath & Theresa Hanna 

Pfadfinder - Aktuelles 2018

Änderung in der Stammesführung

Seit Januar sind Clemens Brönner und Caroline Krausch allein in der Stammesführung tätig. Theresa Hanna hat nach langer Zeit, zuletzt als Stellvertretung, das Amt abgegeben. Dafür danken wir und wünschen dem neuen Team viel Spaß.

Ausblick auf das neue Jahr

Auch 2018 erwarten uns wieder tolle Aktionen:

So haben wir uns vorgenommen mit all unseren Gruppen ein Stammeslager zu veranstalten.

Unser Stamm feiert außerdem dieses Jahr 20-jähriges Bestehen. Dazu möchten wir die Gemeinde schon jetzt zum Jubiläumsgottesdienst am 10. Juni in die evangelische Kirche Mainz-Weisenau einladen.

Neues von unseren Pfadfindern

Die meisten Pfadfinder-Aktionen sind für dieses Jahr wieder vorbei. Wir haben beim Gemeindefest mitgewirkt, waren auf dem Gau- Meutenlager, beim Pfingstlager und schließlich auch auf Großfahrt.

Der Gau Burgund hat sich am 30. Juli in Mainz getroffen, um zusammen mit insgesamt 45 Teilnehmern nach Burgund in Frankreich zu fahren. Dreizehn Tage sind wir in Kleingruppen von Taizé aus nach Dijon gewandert. Auf der Reise haben wir vieles erlebt, haben neue Menschen und Kulturen kennengelernt und hatten sehr viel Spaß. Es war eine neue Erfahrung, die wir nicht mehr vergessen werden.

Vom 08.-10. September haben sich alle Akelas und werdende Akelas zu einem Kurs im Lauertaal im Odenwald getroffen um noch mehr über die Meutenarbeit zu lernen. Natürlich waren wir Mainzer Meutenführer auch da.

Trotz der kalten Temperaturen haben wir dieses Jahr noch einige Aktionen vor uns:

  • Ende Oktober trifft sich der ganze Gau mit Freunden und Familie im Lincoln Theater in Worms um den Bundeslager-Film vom letztem Jahr gemeinsam anzuschauen.
  • An den darauffolgenden zwei Tagen findet dann das Gau Thing statt, bei dem alle wichtigen Ämter im Gau gewählt werden und alle Termine für das nächste Jahr festgelegt werden.
  • Im November findet sich wieder der ganze Gau in Worms ein, um den Gaujahresabschluss miteinander zu verbringen. Der Gaujahresabschluss hatte bei uns im Gau eine langjährige Tradition, die vor ein paar Jahren in Vergessenheit geriet und nun schon das zweite Jahr in Folge wieder stattfindet. 

Natürlich holen wir Pfadfinder wieder das Friedenslicht ab und versuchen uns im Gottesdienst, so gut es geht, zu beteiligen. Zudem ist im Dezember wieder unsere alljährliche Waldweihnacht, zu der alle Freunde und Verwandten ganz herzlich eingeladen sind.

Text: Caroline Krausch

Pfadfinder - Meutenlager „Trau Dich!“

Im November 2017 fand das zweite Meutenlager in diesem Jahr unter dem Motto „Trau Dich!“ statt. Dazu fanden sich 15 Wölflinge aus Worms und Mainz im Starenkasten bei Lindenfels ein. Ein ganzes Wochenende haben wir zum Thema „sich trauen“ gespielt und einiges erlebt. Freitagabend sind viele tapfere Kinder zur Mutprobe durch den Wald gelaufen. Samstag haben wir im Rahmen eines Wandergottesdienstes die nahegelegene Bismarckwarte sowie die Burg Lindenfels erkundet. Anschließend haben die Wölflinge beim Postenlauf in Kleingruppen Aufgaben gelöst. Am Abend haben wir das Wochenende mit dem traditionellen bunten Abend, Gesang und „Wolfsblut“ ausklingen lassen. Es war ein sehr schönes und erlebnisreiches Wochenende. Gut Jagd!

Text: Pfadfinder Mainz-Weisenau

Pfadfinder - Eindrücke vom Ausflug zum Neroberg

Auf den Spuren des Wiesbadener Waldes

Ausflug der Meute Luchs zum Neroberg Wiesbaden!

Am zweiten Septemberwochenende machte unsere Meute gemeinsam mit der Meute Biber aus Worms einen Tagesausflug zum Neroberg Wiesbaden.

Dort fuhren wir mit der Nerobergbahn, einer der ältesten Wasserbahnen Deutschlands, den Berg hinauf. Auf dem Walderlebnisfahrt lernten wir an verschiedenen Stationen etwas über den Wiesbadener Wald und dessen Bewohner. Wie weit kann ein Wildschwein springen? Wie bauen Spechte ihre Nester? Diesen und vielen weiteren Fragen sind wir spielerisch nachgegangen.

Wir besuchten zudem eine Räuberhöhle und tobten uns auf dem Naturspielplatz richtig aus.

Wir hatten einen sehr schönen und gelungenen Tag. 

Pfingstlager 2017 - Eindrücke

Pfadfinder - Pfingstlager 2017

Das Pfingstwochenende verbrachte ein Großteil unseres Stammes wie jedes Jahr auf dem Pfingstlager. Der gesamte Gau Burgund traf sich dazu auf dem Lagerplatz „Matterhorn“ in Lindenfels.

Nach dem Aufbau am Freitag fand erstmals eine Taizé-Andacht statt. Diese rundete den für viele Teilnehmer stressigen Anreisetag mit ruhigen Klängen und meditativer Stimmung perfekt ab.

Samstagvormittag trat unser Gau in zwei Gruppen im Geländespiel gegeneinander an. Dazu konnte die Gruppe durch das Sammeln und Verkaufen von wertvollen Artefakten Punkte für das eigene Team sammeln. Außerdem konnten zudem im Eins-gegen-Eins Duell beim Schere-Stein-Papier, Ninja oder Bänderkampf weitere Punkte geholt werden. Das Geländespiel endete in einer Finalrunde nach dem Mittagessen und Team blau gewann, wenn auch knapp.

Am Abend konnten die einzelnen Gruppen beim Open Stage Abend ihr Können unter Beweis stellen. Diese wurden von einer Jury anschließend bewertet. Die Gruppen ließen sich dazu viele tolle Beiträge einfallen, z.B. selbstgeschriebene Lieder und Gedichte, Sketche und vieles mehr.

Der nächste Tag begann traditionell mit einem Gottesdienst in unserem Großzelt. Hier wurde die Bedeutung der Pfingstgeschichte auf ganz moderne Weise erzählt. Auch die bestehende Gemeinschaft der Pfadfinder wurde besonders deutlich.

Anschließend konnten die Teilnehmer in Kleingruppen auf dem Postenlauf quer durch den ganzen Ort ihr Wissen testen. An jeder Station wartete eine andere Aufgabe auf sie. Dabei wurden beispielsweise Pfadfinderwissen, Knoten und Kooperationsfähigkeit geprüft.

Der bunte Abend war für unseren Stamm dieses Jahr etwas ganz Besonderes, denn genau vor 10 Jahren auf dem Pfingstlager wurden unsere Weisenauer Pfadfinder als Stamm bestätigt. Unser 10-jähriges Jubiläum feierten wir, indem wir eine kleine Zeitreise in die Zeit unseres Namensträgers Franz von Sickingen unternahmen. Er lebte zur Zeit Martin Luthers, war Verfechter der Reformation und gilt als der letzte Ritter. Im Laufe des Abends lernten wir seine Person von der Kindheit bis zu seinem Tod kennen. Dazu übernahm der gesamte Stamm die Gestaltung des Abends in Form von Moderation, Geschichten-erzählerinnen, Schauspielern, Gedichtsvorträgerinnen, Sängern, Musikern und vieles mehr. Für uns ein sehr schöner und gelungener Abend.

Am Montag endete unser Lager und alle traten den Heimweg an.

Kirchentag 2017 Berlin

„Du siehst mich“- Kirchentag 2017 in Berlin

Unter diesem Motto fand der Evangelische Kirchentag 2017 vom 24.-28.5. in Berlin und vielen anderen Städten, den Kirchentagen auf dem Weg, statt.

Dieses Mal eine ganz besondere Aktion, schließlich feiert die Evangelische Kirche dieses Jahr 500 Jahre Reformation.

Auch ein Teil unseres Stammes war wieder als Helfer mit dabei. Fünf Tage waren wir beim Markt der Möglichkeiten auf dem Messegelände eingesetzt, informierten Besucher und halfen beim Auf- und Abbau. Zudem unterstützten wir beim Eröffnungsgottesdienst am Brandenburger Tor und anschließend beim Abendsegen.

Neben unseren Helfertätigkeiten blieb natürlich auch genug Zeit, um selbst einige Veranstaltungen zu besuchen. So ließen wir uns den Besuch Barack Obamas und Angela Merkel am Brandenburger Tor nicht entgehen. Auch das Abschlusskonzert der Wise Guise zählte zu unseren Highlights.

Der Kirchentag ist immer wieder eine tolle Aktion für alle älteren Mitglieder unseres Stammes und wir freuen uns schon auf den nächsten 2019 in Dortmund.

Theresa Hanna
(Text und Bilder)

Gaumeutenlager 2017

  • Caroline Krausch
  • Caroline Krausch
  • Caroline Krausch
  • Caroline Krausch

Pfadfinder - Gaumeutenlager April 2017

Vom 08. bis 12. April 2017 trafen sich knapp 50 Teilnehmer aus 5 Meuten und 2 Jungsippen im Markusheim in Obermumbach, um gemeinsam das Gaumeutenlager zu gestalten. Das Motto „Alle Kinder dieser Welt“ wurde durch eine Spielidee fantastisch eingerahmt. So wurden die einzelnen Aktionen des Lagers durch kleine Schauspielszenen mit den Rollen „Margarete von Birkenfelde“ und dem „Hausmeister Ludwig“ begleitet.

Bereits die Lagereröffnung war großartig und interkulturell, hatten sich die einzelnen Gruppen doch jeweils als Vertreter eines Landes verkleidet. Denn Margarete von Birkenfelde, die Vorsitzende eines Verbandes, der sich nichts mehr wünscht als den Frieden in der Welt, hatte diese zu einem gemeinsamen Fest eingeladen. So wollte sie zeigen, dass man auch in Frieden zusammenleben kann.

Was erst einmal schön klang, begeisterte nun nicht jeden. So platzte der dauergenervte Hausmeister Ludwig ständig herein und drückte seinen Unmut aus. Schließlich könnten die einzelnen Kulturen ja doch noch Streit bekommen und so sein Land verwüsten.

Natürlich sollte alles einen geregelten Ablauf haben, so schaute hin und wieder eine Kommission vorbei und merkte Dinge an, die Margarete zu beachten hätte. Ihre erste Aufgabe: Zeigt der Welt „wir sind bunt“. Gesagt, getan. So fand am ersten Abend ein Spiel mit farbigen Knicklichtern statt, aus denen schließlich ein Peace-Zeichen gelegt wurde.

Die nächsten Tage über jagte ein Highlight das nächste. Vom grandiosen „Wetten, dass... Abend“, bei dem jede Gruppe eine Wette ausführen konnte, über einen Postenlauf und ein Stadtspiel, bei dem die Kinder auch die Obermumbacher kennenlernten, bis hin zum Wandergottesdienst war viel Abwechslung gegeben.

Am vorletzten Tag jedoch der Schock. Margarete von Birkenfelde wurde vergiftet, das Fest der Kulturen kurz vor dem Abbruch. Um die Friedensträgerin zu retten, musste ein Plan her. Kurzerhand verkündete die Gesandte aus Afrika, dass sie einen Heiltrank kenne. Doch um ihn herstellen zu können, benötige sie ihren magischen Kessel. Wie gut, dass sich viele Kinder fanden und auf die Suche machten.

Einige Stunden später konnte Margarete aus ihrer Ohnmacht befreit werden, zur Sicherheit bekam auch jeder Teilnehmer einen Schluck des Heiltrankes. Das Fest war gerettet. Doch eine Frage blieb offen, wer hatte sie überhaupt vergiftet? Wie bereits von vielen vermutet bekannte sich der Hausmeister zu der Tat. Es täte ihm sehr leid, er hatte sie nur krank machen wollen, aber doch nicht vergiften. Schließlich vergab Margarete ihm, auch im Namen aller Kinder, und gemeinsam wurde ein Fest gefeiert, das alle begeisterte.

Zum Abschuss legten alle ihre Kostüme ab, denn trotz aller Unterschiede waren sie eine Gruppe. Eine Einheit verbunden durch die Kluft, verbunden durchs Menschsein. 

Das Fazit also: Gemeinsam sind wir stark, eine bunte Vielfalt prägt unsere Gesellschaft und ein Gaumela ist ein großer Spaß für Jedermann. Das gesamte Organisationsteam stand immer hinter diesen Aspekten, und sämtlichen Gästen und Teilnehmern wurde klar, dass diese jeden etwas angingen, eben alle Kinder (und Erwachsenen) dieser Welt.


Was dieses Jahr noch ansteht/anstand:

  • Wie jedes Jahr haben sich die Pfadfinder auch wieder beim Gemeindefest engagiert. Dieses Jahr allerdings in kleinerer Besetzung der älteren als sonst, da einige Stammesmitglieder auf dem Kirchentag im Berlin waren. Dort sollte sich alles um die Reformation und Luther drehen.

  • Wie jedes Jahr findet an Pfingsten auch wieder das Pfingstlager statt. Dieses Jahr wird das erste Mal die Sippe „Schwarzer Panther“ dort vertreten sein.

  • In diesem Jahr gibt es auch wieder eine Besonderheit:

    Unser Gau hat eine Großfahrt organisiert, die im Gebiet rund um Burgund in Frankreich stattfinden wird. Alle älteren (ab 14 Jahre) wandern dann vierzehn Tage durch Burgund mit hoffentlich viel Spaß und gutem Wetter.

Text: Florian Bonath und Caroline Krausch
Bilder Gaumeutenlager: Caroline Krausch

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