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Unsere Kandidat*innen!

Gerd Carow

Jonas Werner-Hohensee

Ich heiße Gerd Carow, bin 63 Jahre alt und seit September 2020 in Rente.Davor habe ich 36 Jahre im Entwicklungszentrum der Adam Opel AG, später Opel Automobile GmbH, gearbeitet.

Meine Tätigkeitsschwerpunkte waren in zeitlicher Abfolge: Entwicklungsingenieur Abgasmesstechnik, DV-Koordinator und schließlich SAP Anwenderverwalter und Qualitätsverantwortlicher.

Ich bin verheiratet und habe fünf Kinder, von denen mittlerweile zwei voll berufstätig sind, eine Tochter befindet sich im juristischen Referendariat, eine Tochter arbeitet und studiert gleichzeitig und unsere Jüngste geht noch zur Schule. Hobbies habe ich derzeit keine außer Familie, Haus und Garten, versuche allerdings mich körperlich fit zu halten.

Ich bin derzeit bereits im Kirchenvorstand tätig als Leiter des Bauausschusses. Meine Aufgaben bestehen hauptsächlich in der Betreuung und der Instandhaltung der vorhandenen Gebäude und deren Ausstattung.

Diese Tätigkeit möchte ich in der kommenden Amtsperiode fortsetzen. Mein Motto: „Bedarfe erkennen, Risiken abschätzen, Lösungen umsetzen.“

Margot Dreher

Hohensee

Liebe Gemeinde,

Ich starte mit einem kleinen Einblick in mein Leben. Ich bin am 31. August 1947geboren, verwitwet und habe zwei Söhne und eine achtjährige Enkelin. Beruflich habe ich fast 40 Jahre sehr gerne als Fotografin gearbeitet. Als mein Mann vor 13 Jahren verstarb, suchte ich neue Herausforderungen und Aufgaben. Da ich von den „Grünen Damen und Herren“ (Krankenhaushilfe) im KKM Mainz gehört hatte, bewarb ich mich dort, absolvierte die Ausbildung und bin seither mit Herzblut dabei. Weil ich aber kein Mensch bin, der zuhause sitzt, folgte ich einem Aufruf in unserer Kirche, dass für den Brotkorb in Weisenau noch Ehrenamtliche gesucht würden, und so habe ich schon seit 12 Jahren auch diese zweite Aufgabe gerne übernommen. Meine Hobbys sind Schwimmen und Lesen und natürlich weiterhin das Fotografieren.

Nach meiner Konfirmation in der Christuskirche in Mainz leitete ich dort eine Kindergruppe, die parallel zum Hauptgottesdienst stattfand, um den Kleinen den Text der aktuellen Predigt kindgerecht zu erklären.Gerne möchte ich mich für die Älteren und die Jüngsten in unserer Gemeinde einsetzen.

Meine Einstellung zum Leben: positiv denken und „Geht nicht, gibt es nicht!“ oder man versucht es zumindest.

Mit herzlichen Grüßen
Margot Dreher

Anne Flach

Jonas Werner-Hohensee

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Anne Flach. Ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und wohne seit 10 Jahren in Mainz-Weisenau.

Beruflich findet man mich im katholischen Klinikum, ehemaliges St. Vincenz Krankenhaus in Mainz als Gesundheits- und Krankenpflegerin, zusätzlich habe ich Pflegemanagement studiert.

Ich bin Mutter von 2 Kindern (aktuell 4 und 2 Jahre alt), unser fünftes Familienmitglied ist unterwegs und wird Anfang März das Licht der Welt erblicken und die Weisenauer Gemeinde erweitern.

Aus verschiedenen Gründen möchte ich mich in unsere Gemeinde einbringen. Zum einen fühle ich mich durch unsere Kinder in den Themenbereich Familie in Weisenau stark eingebunden. Zum anderen sehe ich besonders nach der schwierigen und isolierten Corona-Zeit ausdrücklichen Bedarf, Begegnungen innerhalb der Gemeinde zwischen den verschiedenen Generationen zu schaffen.Daher würde ich den Kirchenvorstand gerne bei allen Aktivitäten unterstützen, um gemeinsam neueWege zu gehen, aber auch Gewohntes zu wahren.Unter dem Motto:„Man kann denWind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“,würde ich mich freuen, nach meiner Schwangerschaft mein soziales Engagement ab Sommer/Herbst 2021im Kirchenvorstand einbringen zu dürfen. 

Herzliche Grüße Anne Flach

Franziska Grill

Jonas Werner-Hohensee

Hallo!

Mein Name ist Franziska Grill. Ich bin Architektin und werde zum Zeitpunkt der Wahl 48 Jahre alt sein. Diese Gemeinde ist mein Zuhause. Hier bin ich geboren, aufgewachsen, getauft, konfirmiert und habe geheiratet. Selbst in der Zeit meines auswärtigen Studiums habe ich mich hier heimisch gefühlt und eingebracht.Anfangs in der Konfirmandenarbeit, dann in der Kinderkirche und zuletzt im Arbeitskreis Altarraum und im Literaturkreis.

Mir liegt sehr viel an der Gemeinschaft, die ich gerne weiter pflegen möchte, Brücken zwischen den Generationen schaffen und die Ökumene weiterleben. Als Schülerin habe ich an den katholischen Schulen, die ich in Mainz besucht und das Abitur abgelegt habe, den katholischen Glauben kennengelernt und bin durch die offene Haltung in meinem Elternhaus mit beiden Weisenauer Kirchengemeinden vertraut. Auch heute noch genieße ich die Zusammenarbeit mit den katholischen Frauen bei der Vorbereitung und Durchführung des Weltgebetstages. Meine Erfahrungen, die ich bisher im Gemeindeleben gemacht habe, möchte ich gern in die Arbeit des Kirchenvorstandes einbringen. Dabei geht es mir besonders um die Zusammenarbeit mit dem Dekanat, hier möchte ich die Interessen unserer Kirchengemeinde, ihre besonderen Bedürfnisse und Erwartungen, vertreten.

Die Zukunftswerkstatt sollten wir sobald als möglich weiterführen.

Besonders wichtig ist mir die geistliche Dimension in unserer Gemeinde, das Innehalten in unserer turbulenten Zeit durch Gebet, Predigt, gemeinsames Singen,Meditation oder Gespräch. Zusammengefasst sind die Themen, in die ich mich einbringen möchte, die Ökumene, die Vertretung unserer Gemeinde im Dekanat, die Weiterführung der Zukunftswerkstatt sowie die Stärkung der Spiritualaität und der geistlichen Ressourcen unseres christlichen Glaubens.

Franziska Grill

Ronja Gropius

Jonas Werner-Hohensee

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Ronja Gropius und ich habe mich dazu entschlossen, mich für die Kirchenvorstandswahl aufstellen zu lassen.

Ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meinem Lebenspartner in Ginsheim am schönen Altrhein.Den längstenTeil meines Lebens – bis vor knapp 4 Jahren – habe ich allerdings in Weisenau gewohnt, bin hier aufgewachsen, habe die Schillerschule besucht und war in der Gemeinde zu Hause.

Seit 1998 bin ich Mitglied des Pfadfinderstammes Franz von Sickingen, der dieser Gemeinde angegliedert ist und habe hier lange Jahre eine Pfadfindergruppe geleitet, in der beispielsweiseTheresa war. Wir Pfadfinder haben viele gemeinsame Aktionen mit der Kirchengemeinde erlebt, allen voran die jährlichen Gemeindefeste und Friedenslichtgottesdienste. An meine Konfirmation und an die Zeiten mit Klarinette in der Kids und Grufti Band erinnere ich mich ebenfalls gerne zurück.Die Gemeinde, die Kirche, das Gemeindehaus sind mir also schon viele Jahre sehr vertraut.

Ich arbeite als Förderschullehrerin in Hochheim am Antoniushaus an einer Schule für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung. Mein Beruf ist mir sehr wichtig und macht mir große Freude. Diese jungen Menschen auf einem sehr wichtigen Lebensabschnitt zu begleiten ist spannend, bereichernd und sehr abwechslungsreich, kein Tag gleicht dem anderen. Die Zeit der Pandemie bedeutet dabei einen sehr veränderten Arbeitsalltag, der immer wieder ein erhöhtes Maß an Flexibilität erfordert.

In meiner Freizeit genieße ich die Natur beim Wandern oder Fahrradfahren, verreise gerne, verbringe Zeit mit meiner Familie und Freunden, lese und mache gerne Musik sowie kreative Arbeiten. Ein formuliertes Lebensmotto hatte ich bisher so nicht. Aber meine Einstellung zum Leben kann ich vielleicht mit den Worten umschreiben:
„Lebe den Tag, schätze die kleinen Dinge und lass dich auf Abenteuer ein.

In der Gemeinde kann ich mir Aufgaben vorstellen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und Musik/Kreatives. Ich muss zugeben, dass ich zeitlich oft ziemlich eingespannt bin. Dennoch glaube ich, dass der KV von Austausch lebt, der heutzutage ja vielfältig gestaltet werden kann. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie weiterhin gut durch die Krise kommen, Gesundheit und Durchhaltevermögen!

Ronja Gropius

Theresa Hanna

Jonas Werner-Hohensee

Hallo,

mein Name ist Theresa Hanna, ich bin 25 Jahre alt und habe Ende 2019 mein Studium der Sozialen Arbeit beenden. Seitdem arbeite ich in Wiesbaden bei einem Bildungsträger und begleite dort Auszubildende.

In der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Weisenau bin ich aufgewachsen, wurde hier getauft und konfirmiert. Seit mehreren Jahren bin ich bei den Pfadfindern aktiv, gestalte Gottesdienste und gerade zur Coronazeit auch weitere (Online-) Angebote mit.

Als Teil des Kirchenvorstands möchte ich dieses Engagement fortsetzen, mich mit weiteren Ideen einbringen und dadurch die Zukunft der Gemeinde mit gestalten.

Teresa Hanna

Kristina Henningson

Jonas Werner-Hohensee

Mein Name ist Kristina Henningson. Ich bin 33 Jahre alt und glücklich verheiratet. Ich bin 2011 von Gonsenheim nach Weisenau gezogen. Tagsüber findet man mich bei der Agentur für Arbeit Mainz in der Personalabteilung. Ich arbeite dort als Personalberaterin. In meiner Freizeit verreise ich gerne, backe etwas Leckeres, gehe schwimmen und engagiere mich kommunalpolitisch.

Bereits seit meiner Jugendzeit habe ich mich in der ev.Kirche in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert. Ein weiterer Schritt war dann auch die Nachberufung in den vorletzten KV, sowieWahl in den letzten KV hier in Weisenau. 2017 musste ich dann aus persönlichen Gründen aufhören.

BesondersamHerzenliegtmirnachwievordieJugendarbeit.AnBewährtemanknüpfendmöchte ich gerne wieder die Konfirmandenarbeit fortführen.Gerne gehe ich auch neue Wege, damit wir auch Menschen in die Gemeinde einladen, die sich dort noch nicht zu Hause fühlen.

Kristina Henningson

Michaela Jürschik

Jonas Werner-Hohensee

Ich heiße Michaela Jürschik, bin 43 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Beruflich konnte ich als Sozialpädagogin schon vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen sammeln.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und Freunden. Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs und lerne gerne neue Menschen und Länder kennen.

Seit 2012 bin ich Mitglied der Evangelischen Kirchengemeinde Mainz-Weisenau. Die Lebendigkeit aller von mir besuchten Gottesdienste hat mich sehr beeindruckt. Unsere Familie durfte hier eine gelebte, nahe Kirche kennenlernen.

Ich interessiere mich für die Arbeit im Kirchenvorstand der Gemeinde und möchte gerne daran mitarbeiten, dass Kirche nah und erlebbar für Alle ist. Gerne bringe ich meine Erfahrungen mit ein.

Meine Lebensmottos:
„Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anders setzen“ (Aristoteles)

„Lebe, als würdest du morgen sterben. Lerne als ob du ewig leben solltest.“ (MahatmaGandhi)

Michaela Jürschik

Dr. Peter Lautzas

Jonas Werner-Hohensee

Dr. Peter Lautzas, *22.4.1941 in Königsberg/Pr., Studiendirektor i.R., verheiratet seit 1966, beruflich tätig 1970-2012 in vielerlei Funktionen, zuletzt als Bundesvorsitzender des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands, seit 2015 Vorsitzender des Fördervereins Stadthistorisches Museum Mainz e.V., Träger des Bundesverdienstkreuzes, wohnhaft in Weisenau seit 1979.

Besonderes Interesse an Öffentlichkeitsarbeit, Ökumene,Veranstaltungen aller Art, v.a. Vorträge.

Mein Lebensmotto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Dr. Peter Lautzas

Hendrik Mieves

Jonas Werner-Hohensee

Hendrik Mieves, 44 Jahre, in einer glücklichen Beziehung mit zwei gemeinsamen Kindern lebend,Diplom Informatiker, arbeitet in der IT eines großen Pharmaunternehmens.

Ich bin in der Gemeinde Weisenau aufgewachsen und konfirmiert worden. Aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Förderverein der KiTa Arche Noah in Weisenau wurde ich vor sechs Jahren gefragt, für den Kirchenvorstand zu kandidieren und damals in das Gremium gewählt. Seitdem unterstütze ich in dem Ausschuss für Finanzen und bin der Vorsitzende des KiTa Ausschusses sowie Teil des Trägervertreters der KiTa.

Die letzten Jahre Kirchenvorstandsarbeit waren zwar manchmal anstrengend, aber auch schön, denn wir haben viel zusammen bewegt und erreicht für die Gemeinde. Daran möchte ich gerne anknüpfen und gerade in unserer wachsenden Gemeinde auch Gemeinschaft und Zusammenhalt erleben, sowie einen Teil dazu beitragen, dass diese sich weiterentwickelt.

Hendrik Mieves

Patrick Nowak

Jonas Werner-Hohensee

Ich bin 40 Jahre alt und vor 5 Jahren von Gonsenheim nach Weisenau gezogen. Ich habe zwei Kinder im Alter von 5 Jahren und einem Jahr. Beruflich bin ich seit einigen Jahren als Beamter bei dem Hessischen Ministerium der Justiz in den Bereichen Personal und Personalentwicklung für den Justizvollzug tätig. Davor habe ich als Rechtspfleger bei dem Amtsgericht Wiesbaden gearbeitet.

Spezielle Vorstellungen, was im Kirchenvorstand auf einen so zukommt oder Wünsche in welchem Bereich ich gerne Wirken möchte, habe ich noch nicht wirklich. Mich zeichnet eine hohe Flexibilität und universelle Einsetzbarkeit aus. In administrativen oder organisatorischen Tätigkeiten fühle ich mich genauso wohl, wie wenn es mal ums Anpacken und körperliche Schaffen geht. Daher käme vielleicht ein Wirken in den Bereichen Veranstaltungen, Personal und/oder ggf. Finanzen in Betracht…

In meiner Freizeit treibe ich sehr viel Sport, insbesondere Radfahren und Laufen. Auch beim Camping und Angeln bin ich gerne an der Luft.

Patrick Nowak

Romy Schneider

Jonas Werner-Hohensee

Ich heiße Romy Schneider, bin 41 Jahre alt, Diplom-Verwaltungswirtin und arbeite seit 21 Jahren als Beamtin bei der Bundeswehr. Ich habe eine 4 jährigeTochter, die die städtische Kita besucht. Ich bin in den neuen Bundesländern, im Sozialismus, aufgewachsen, habe vier Schwestern und bin durch Schule und Zu Hause vom Gemeinschaftssinn geprägt. Im April 2016 bin ich nach Weisenau gezogen, meine Tochter wurde geboren, und ich genoss die Elternzeit. Die Nachbarschaft hat uns herzlich aufgenommen. Meinen ersten Kontakt zur Kirche hatte ich durch die Krabbelgruppe Wühlmäuse.Nach sorgfältigen Überlegungen ließ ich mich Ostern 2017 zusammen mit meiner Tochter von Frau Busch taufen und wurde 2018 nachträglich in den Kirchenvorstand benannt.Ohne Vorwissen über die Arbeit des Kirchenvorstands und ohne Christenlehre oder Kinderkirche empfinde ich die Arbeit im KV als gemeinschaftlich wertvoll und sehe die Stärke in der Gemeinschaft, im Verbund.

Jeder kann etwas von seinem Stärken und Talenten einbringen. Niemand schafft alles allein.Ich bin überzeugt: je unterschiedlicher, je bunter eine Gruppe ist, desto bereichernder ist sie, denn die verschiedenen Blickwinkel verbessern bei guter Zusammenarbeit das Ergebnis. Ich träume nicht nur von einem bunten KV, sondern vor allem von einer vielfältigen Gemeinde, in der verschiedene Familienmodelle, jung und alt, mit und ohne Kind, verheiratet, verpartnert oder Single Platz haben – Ureinwohner und Zugezogene. So wie es das Grundgesetz vorsieht – alle Menschen sind gleich.

Mein Engagement soll insbesondere den Kindern und Jugendlichen sowie neu zugezogenenFamilien gelten, unabhängig vom Familienmodell.Je bunter die Gemeinde ist, desto höher ist der Wohlfühlfaktor und damit die Lebensqualität. Für jeden Einzelnen.Wie man am Rhein zur Fastnacht zu sagen pflegt: „Jeder Jeck ist anders!“ 

Mein Motto ist: „Stark durch Gemeinschaft.“

Romy Schneider

Kirsten Schülke

Jonas Werner-Hohensee

Mein Name ist Kirsten Schülke; ich bin 55 Jahre alt, ledig; arbeite als Medizinische Dokumentarin in der Universitätsmedizin Mainz. Ich lese sehr viel, liebe Filme und meine Harry-Potter-CDs, koche gut und gerne, gehe gerne Essen und engagiere mich in der Flüchtlingsarbeit. Die Weisenauer Kirchengemeinde kenne ich noch nicht so gut, weil ich erst imJuli letzten Jahres nach Mainz gezogen bin.

Davor war ich Kirchenvorstandsvorsitzende der Kirchengemeinde Gräfenhausen-Schneppenhausen. Ich bin Prädikantin, war im Ausschuss Gottesdienst und Kirchliches Leben und im Jugendausschuss, in der Dekanatssynode und habe in meiner alten Kirchengemeinde einen Bibelkreis gegründet, den ich immer noch leite. Meine Vision von Kirche: Stellen Sie sich eine Kirche vor, in der es gerecht zugeht.

Alle Menschen finden Raum in ihr einLeben lang.Alle haben eine Fülle vonWohlergehen in dieser Kirche. Der HERR ist Herr alleine. Alle Menschen aller Nationen sind in ihr, weil alle willkommen sind und weltweit halten dieseMenschen Verbindung untereinander, weil sie wissen, dass sie den 1 Leib des 1 Herrn bilden. Diese Kirche hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht,Bedrückte und Elende zu retten und der Armut ein Ende zu bereiten. Es herrscht Überfluss an allen guten Gaben Gottes für jedermann und jede Frau und der Name Gottes wird verehrt. Und dann stellen Sie sich vor, Sie haben die Chance, an dem Umbau der bestehenden Kirche hin zu dieser Vision von Kirche mitzuwirken! Ich will dabei sein, wenn das geschieht!

Mein Lebensmotto ist: Glücklich sind die, die Liebe weitergeben und wissen, dass sie gebraucht sind.


Mit freundlichem Gruß
Kirsten Schülke

Ulf Stabenow-Becker

Mein Name ist Ulf Stabenow-Becker. Ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und arbeite als Lehrer für Geschichte und Deutsch am Schlossgymnasium in Mainz.

Kinder haben wir leider nicht.Wir wohnen seit 13 Jahren hier in Weisenau. In meiner Freizeit fotografiere und zeichne ich gerne, lese und fahre Fahrrad. Außerdem liebe ich Tiere. Lange Jahre hatten wir Hündinnen und werden bestimmt auch wieder ein Tier haben, wenn ich in einigen Jahren in Pension gehe.

Reisen unternehmen wir auch gerne, am liebsten an die französische Atlantikküste oder in meine schleswigholsteinische Heimat. Meine Frau ist Rheinhessin, zu ihren Eltern und Verwandten können wir in einer halben Stunde mit dem Auto oder in zwei Stunden auf dem Amiche-Radweg fahren. Meine erste christliche Prägung habe ich neben den abendlichen Gebeten mit meiner Mutter durch Kindergottesdienste erhalten.

Ich erinnere mich, wie der Pfarrer sich mit uns vor dem Altar in den Stuhlkreis setzte und dann mit uns sprach.Durch den Konfirmandenunterricht und die Teilnahme am Kirchentag

1979 bin ich in die kirchliche Jugendarbeit hineingewachsen und habe in der Kirchengemeinde, in der ich konfirmiert wurde, auch meinen Zivildienst abgeleistet.Das war allerdings

nicht in meiner Heimatgemeinde, in der damals ein älterer Pfarrer tätig war, der im Konfirmandenunterricht viel herumschrie. Der Pastor, der mich geprägt hat, lebte ein praktisches und sehr politisches Christentum. Er war eine Offenbarung für uns Jugendliche in der damals sehr konservativen schleswig-holsteinischen Provinz. Christentum, so habe ich es dort gelernt, zeigt sich also in erster Linie darin, was man tut, um die Welt, Gottes Schöpfung, zu verbessern. An diese Wurzeln fühlte ich mich auf der Zukunftswerkstatt in unserer Kirchengemeinde 2019 erinnert. Deshalb habe ich mich sofort an der Gruppe Alt-Neu-Weisenau beteiligt, deren Aktivitäten durch die Coronakrise dann allerdings erst einmal unterbrochen worden sind. Für meine Arbeit in der Gemeinde kann ich mir folgende Schwerpunkte vorstellen:

  • Mitarbeit an Abendandachten,
  • ein Gesprächskreis über gesellschaftliche Probleme aus christlicher Sicht,
  • eine weitere Mitarbeit an der Gruppe Alt-Neu-Weisenau, um Neubürgerinnen und Neubürgern die Möglichkeit zu geben, in den Stadtteil hineinzuwachsen und ihn mit neuen Ideen zu bereichern,
  • die Mitarbeit an Aktivitäten für Kinder, Konfirmandinnen und Konfirmanden und Jugendliche,
  • die Zusammenarbeit mit anderen Konfessionen und Religionen.

Weiterhin mag ich auch bei der Öffentlichkeitsarbeit und den allgemeinen Verwaltungsaufgaben helfen können. Durch die Mitarbeit in den Personalräten und Entwicklungsgruppen meiner Schulen habe ich einige Erfahrung mit der Arbeit in Teams und der Beschäftigung mit Gesetzen. Dabei ist es immer mein Ziel gewesen, möglichst viele verschiedene Strömungen zumWohle des großen Ganzen zusammenzufassen. Als mein religiöses Lebensmotto möchte ich ein Zitat eines gebürtigen Mainzers anbringen, mit dem ich mich im Rahmen meiner schulischen Arbeit intensiv beschäftigen durfte. Es ist der Rabbiner Leo Trepp, der die Weisenauer Synagoge 1996 geweiht hat. Seine Grundhaltung eines beweglichen Konservativismus, einer Aufgeschlossenheit für Neues und bisher Fremdes auf dem Fundament gesicherter eigener Überzeugungen, hat mir sehr imponiert.

Er schrieb:
„Wenn die monotheistischen Religionen ihre Erkenntnisse addieren und nicht weiter dividieren, gibt es Frieden auf Erden.“
In diesem Sinne möchte ich meine bescheidenen Kräfte in die Arbeit für unsere Kirchengemeinde einbringen.

Ulf Stabenow-Becker

Jonas Werner-Hohensee

Jonas Werner-Hohensee

Hallo, liebe Gemeinde,

mein Name ist Jonas Werner-Hohensee, ich bin 38 Jahre alt, verheiratet, Vater von einer Tochter (die zweite ist gerade auf demWeg) und freiberuflicher Fotograf. Seit 2013 betreibe ich hier in Weisenau ein Mietstudio, die CO.FABRIK Tageslichtstudio Mainz, für kommerzielle Film- und Foto- Produktionen.
Die ersten Berührungspunkte mit der Gemeinde entstanden durch das Gospelchorprojekt und die Krabbelgruppe.

Seit Mitte letzten Jahres unterstützen meine Frau Anita und ich die Gemeinde und Pfarrerin Busch mit den digitalen Medien. Dabei sind seither fast jedesWochenende digitale Gottesdienstimpulse entstanden, die wir auf YouTube und Social Media den Gemeindegliedern zur Verfügung stellen. Wir wünschen uns, dass durch unsere Arbeit wir alle gut durch diese turbulenten Zeiten kommen und wir ein Zeichen des Zusammenhalts in die Gemeinde senden können.Generell sind wir sehr aktiv mit sozialen Projekten. Seit 2010 unterstützen wir ein Kinderheim in Thailand und den VereinHoffnungsfunke e.v. (www.hoffnungsfunke.de) und konnten mit dem Goetheinstitut und der deutschen Botschaft in Thailand eine Fotoausstellung realisieren, die die Arbeit des Vereins und die Situation der Kinder in den Dörfern vor Ort zeigt. Diese Ausstellung wurde
Ende 2018 in Bangkok ausgestellt und war auch hier in Deutschland zu sehen.

Meine Leidenschaft ist, neben Fotografie und Film, die Musik, auch wenn dies in der Selbständigkeit leider immer wieder zu kurz kommt.

Das Chorprojekt hat mir sehr gefallen und ich würde diese Arbeit gerne in der Gemeinde weiter fördern, damit wir mehr Angebote in musikalischer Hinsicht anbieten können.Auch meine Affinität zu technischen Details würde ich gerne in die Gemeinde einbringen, sei es Elektronik-, Musik-, oder Lichttechnik. Ich freue mich darauf, die Gemeinde auch weiterhin zu unterstützen und würde das gerne durch die Zusammenarbeit im Kirchenvorstand erweitern. Mein Lebensmotto ist: „Glück, das man teilt, verdoppelt sich!“

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und munter!

Jonas Werner-Hohensee

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